Wann Excel Ihr Unternehmen ausbremst, und was jetzt hilft

Excel bremst Unternehmen aus, wenn Mitarbeiter täglich bis zu einer Stunde mit Datensuche verbringen, Berichte manuell zusammengestellt werden müssen und Entscheidungen auf veralteten Zahlen basieren. Der Wechsel zu einer integrierten Unternehmenssoftware löst diese Probleme – ohne Excel komplett aufzugeben.

Zerbrechendes Excel-Symbol – Darstellung der Grenzen von Tabellenkalkulationen bei wachsenden Unternehmen
Die Komfortzone namens „Mappe1.xlsx“

In der Anfangsphase eines Unternehmens ist Excel oft die perfekte Lösung.
Es ist flexibel, schnell einsatzbereit und fast jeder kann damit arbeiten.

Am Anfang stehen einfache Kundenlisten.
Dann kommen Kalkulationen dazu.
Später Projektpläne, Angebote, Auswertungen.

Doch mit dem Wachstum steigt auch die Komplexität.
Und plötzlich wird aus dem hilfreichen Werkzeug ein Bremsklotz.

Viele Unternehmen bleiben trotzdem bei Excel.
Warum? Weil es scheinbar nichts kostet.

Was dabei übersehen wird:
Die versteckten Kosten sind oft höher als jede Software-Lizenz.

1. Die Illusion der Kostenlosigkeit

Excel selbst kostet vielleicht nichts.
Aber die Zeit Ihrer Mitarbeiter kostet sehr wohl Geld.

Studien zeigen: Führungskräfte oder Administratoren verbringen täglich 45 bis 60 Minuten damit, Informationen zu suchen.
Daten liegen in verschiedenen Dateien, E-Mails oder Chatverläufen.

Das sind fast zwei komplette Arbeitstage pro Monat – nur fürs Suchen.

Diese Zeit fehlt für wichtige Aufgaben:
Verkauf, Kundenbetreuung oder strategische Planung.

Der Vergleich lautet also nicht:
„Excel kostet 0 Euro, Software kostet X Euro.“

Sondern:
„Was kostet es uns, so weiterzumachen wie bisher?“

2. Kleine Fehler, große Folgen

Excel ist offen und flexibel.
Genau das macht es gefährlich.

Eine versehentlich gelöschte Formel.
Eine falsch kopierte Zelle.
Ein Zahlendreher.

Solche Fehler bleiben oft lange unbemerkt.
Und tauchen genau dann auf, wenn man sie am wenigsten braucht –
zum Beispiel bei einer Angebotskalkulation oder Präsentation.

Professionelle Unternehmenssoftware arbeitet anders.
Eingaben werden automatisch geprüft.
Fehler werden verhindert, bevor sie entstehen.

So bleiben Ihre Daten zuverlässig – auch wenn mehrere Personen gleichzeitig daran arbeiten.

3. Wenn Berichte zu viel Zeit kosten

Ein klares Warnsignal:
Ihre Mitarbeiter brauchen Stunden oder Tage, um Berichte zu erstellen.

Daten werden manuell aus verschiedenen Tabellen kopiert.
Formate angepasst.
Zahlen überprüft.

Das sollte nicht nötig sein.

In einem integrierten System werden Daten nur einmal eingegeben.
Danach stehen sie überall zur Verfügung.

Berichte entstehen per Klick – auf Basis aktueller Zahlen.

Die Zeit fließt dann nicht mehr in das Sammeln von Daten, sondern in deren Analyse.

4. Entscheidungen auf Basis alter Zahlen

Wer sein Unternehmen mit Excel steuert, arbeitet oft mit veralteten Daten.

Tabellen müssen manuell aktualisiert werden.
Bis alle Zahlen zusammengeführt sind, sind sie oft schon überholt.

Das bedeutet:
Sie entscheiden mit Blick in den Rückspiegel.

Hinzu kommt:
Es ist schwer nachzuvollziehen, wer wann welche Änderung vorgenommen hat.

Auch automatische Erinnerungen fehlen.
Keine Hinweise auf auslaufende Verträge.
Keine Warnung bei Wartungsterminen.
Keine Fristüberwachung.

Der Überblick hängt vom Gedächtnis einzelner Mitarbeiter ab.
Das ist riskant – besonders bei wachsendem Unternehmen.

5. Der Umstieg muss kein Risiko sein

Der Wechsel zu professionellen ERP Softwarelösung wie jene von Infominds sind kein radikaler Bruch.

Er ist ein Schritt zu mehr Sicherheit und Struktur.

Der Ablauf ist klar:

  • Analyse Ihrer aktuellen Prozesse
  • Übernahme bestehender Daten
  • Schulung Ihres Teams

Excel verschwindet dabei nicht komplett.
Es bleibt ein Werkzeug für schnelle Berechnungen oder Simulationen.

Aber die zentrale Steuerung Ihres Unternehmens läuft über ein stabiles System.

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